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Es ist ein Spiel, nicht wahr?

Niemals mehr als das, oder? Wir spielen gegeneinander, um den besseren Spieler, den Gewinner, herauszufinden. Einen Gewinner, den es möglicherweise nicht gibt.

Aber weißt du was, mein Freund?

Weißt du was, L? Du, der du mich besiegen willst? Weißt du es?

Im Moment sind wir gefangen, fest, unsprengbare Fesseln,

(deine Fesseln)

in diesem Spiel – weißt du noch den Weg? Den Weg zurück?

Zurück in die Wirklichkeit?

In eine Welt außer der unseren? Außerhalb unseres Spiels?

Nein, das glaube ich

(sind so)

nicht.

Ich glaube nicht, dass du ihn noch kennst.

Viel zu sehr bist du daran interessiert, mich zu besiegen.

Der bessere Spieler zu sein.

Der Gewinner zu sein.

Dein einziges Ziel. Kira zu vernichten. Den Mörder so vieler Personen, den Mann, den du nicht verstehst, und dennoch zur Hilfe zogst. Unbewusst natürlich.

Als ob du das jemals könntest; herauszufinden, wer ich bin. Wer Kira ist.

Light ist Kira.

Kira ist Light.

Ahnst du es? Weißt es sogar?

Vielleicht in einem Traum

(sanft, so)

von dir.

Ist es ein schöner Traum, ja?

Der Triumph über mich. Den Pokal in deinen Händen zu halten.

Findest du das schön?

Ist es für dich genauso erregend, dass jeder weitere Zug von mir, von dir, von uns, von Leichen begleitet wird? Unser Spiel ist ein Tanz, unsere Zuschauer sind Tote, verzweifelt bei dem Versuch, unsere Tanzpartner zu sein.

Sie sind bezaubernde Zuschauer, nicht?

Sie schweigen, lachen dich nicht aus, hassen dich nicht, weil du keine Zuschauer mehr haben willst, keine weiteren.

(liebevoll)

Aber weißt du, das macht nichts.

Deine Unwissenheit ist amüsant.

Ja, hättest du das gedacht? Geahnt?

Unser Spiel, unser Tanz – es macht mir Spaß.

Erschreckt dich das?

Du, mein Tanzpartner, glaubst du wirklich, du wärst der bessere Spieler? Sieh dich um, du dummer Junge! Sieh dich um!

Hier lacht keiner! Niemand! Kein einziger!

Niemand findet diesen Witz lustig! Wirklich absolut niemand!

Also warum erzählst du ihn

(Wir beide)

immer noch?

Verrat es mir.

Doch – nein, welche Überraschung – du schweigst.

Der große L, der, der Kira besiegen will, weiß keine Antwort? Weißt du es wirklich nicht? Hörst du meine Stimme nicht? Kannst du meine Schritte nicht voraussagen?

Wen verdächtigst du?

Mich?

Irgendwen anders?

Wer ist der Bösewicht?

Der mit dem schwarzen Gesicht.

Traust du dich, deine Vermutung auszusprechen?

Sag’s mir

(werden doch)

ins Gesicht!

Hast du Angst?

Wovor?

Vor mir?

Komm! Komm zu mir, zieh mir die Kapuze vom Kopf und sieh dem Schiedsrichter ins Gesicht. Dem Wesen aus dem Dunkel. Hast du meinen Witz verstanden?

Die Nachrichten, geschrieben von unseren Zuschauern.

Weißt du, dass ein Totengott gerne Äpfel isst?

Nein, natürlich nicht.

Du glaubst ja nicht an sie.

Aber, weißt du, es ist wahr.

Ja, das ist es.

Genauso wie du nie der Gewinner sein kannst, nie

(im Tod)

der bessere.

Das glaubst du nicht?

Das interessiert mich nicht!

Kein Stück!

Ich führe den Tanz. Ich bestimmte das Spiel. Ich erstelle die Regeln.

Klar?

Der Schiedsrichter ist unparteiisch, doch die Regeln zu überschreiten gestattet er keinem. Nicht dir, nicht einmal mir.

Totengötter existieren, aber nicht für dich.

Deiner ist Kira.

Deiner bin ich.

(vereint sein)

Du träumst wie ein kleiner Junge, nicht bewusst dessen, was dich erwartet. Wie willst du, L, der bessere sein?

Wie willst du gewinnen, wenn du nicht weißt, wie?

Du weißt es nicht, stimmt’s?

Sag mir, dass ich Recht habe.

Nein, das brauchst du nicht. Ich weiß es.

Alles.

Wie.

Das reicht.

Weißt du was, L? Du, der du mich besiegen willst? Weißt du es?

Es interessiert mich nicht, ob es unmöglich ist, einen Gewinner zu bestimmen. Der bessere Spieler bin so oder so ist.

Der Gewinner . . .

Ich will es sein! Egal, ob er existiert

(oder)

nicht! Es ist mir gottverdammt gleich!

Nur deine Niederlage zählt! Mehr nicht!

Allein das will ich, allein das

(dich)

begehre ich!

Ist das nicht ein schöner Traum?

Er

(du) gehört mir! Ich erschuf ihn! Mein Ziel; mit einem Weg, den ich nicht alleine beschreiten werde . . .

Sein Ende, mein Freund, das

(ich)

jedoch gehört nur dir.

Denn das sind meine Regeln; die Regeln des Gewinners, der ich sein werde.




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